Alena Buyx Eltern

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Alena Buyx Eltern – Künftig wird die Ärztin und Medizinethikerin Alena Buyx den Deutschen Ethikrat leiten. Dies ist allenfalls eine Aufwärm- oder Entspannungsübung für den geübten diplomatischen Überflieger. Mit der Medizinethik-Ärztin Alena Buyx hat der Deutsche Ethikrat eine Frau an der Spitze gewählt, die auf eine beispiellose Bilderbuchkarriere zurückblicken kann – 1977 in Osnabrück geboren.

Sie promovierte in Medizin und erhielt die volle Anerkennung als Doktor und Master der Wissenschaften, Naturwissenschaften, Philosophie und Philosophie innerhalb von acht Jahren nach Abschluss ihres vollständigen Studiums und Auslandsaufenthalten, sowohl aus York als auch aus London.

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Die Vorschläge der AfD wurden abgelehnt. Nur drei Experten werden von der Opposition in den Rat berufen. Die Bundesregierung muss weitere Experten benennen. Nun vertritt Alena Buyx den Deutschen Ethikrat, der an der umstrittenen Einführung von Immunitätsnachweisen für das Virus SARS-CoV-2 arbeiten und diese auf Wunsch von Gesundheitsminister Jens Spahn noch vor der Sommerpause bereitstellen will. Für den auch diplomatisch durchaus versierten Flieger Buyx ist dies zumindest eine Aufwärm- oder Entspannungsübung.

Und weil der Ethikrat in seinem Thema grundsätzlich völlig frei ist, ist nicht zu erwarten, dass er in den nächsten vier Jahren seinen neuen Vorsitzenden aus der Reserve ziehen kann, die noch nicht so viele Überzeugungen.

Sie war drei Jahre stellvertretende Direktorin des Nuffield Council on Bioethics, London, nachdem sie für zwei Jahre an ihre Alma Mater, die Westfälische-Wilhelms-Universität Münster, berufen worden war und ein postalisches Doktoratsstudium an der Harvard Medical School absolviert hatte. Sie habilitierte im Alter von 35 Jahren und appellierte anschließend in Münster an die Christian-Albrecht-Universität Kiel.

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2016 wurde sie auf Vorschlag der Bundesregierung erstmals seit vier Jahren in den Deutschen Ethikrat berufen. Sie leitete die Arbeitsgruppe, die die Stellungnahme “Störungen des menschlichen Keimnetzes” zu bioethischen Fragen von Gremium, Bundesregierung und Parlament erarbeitet hat. Im September 2018 folgte die junge Frau im Alter von 42 Jahren dem Ruf auf eine W3-Professur.