Rudi Cerne Vermögen

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Rudi Cerne Vermögen – Rudi Cerne ist ein deutscher Sportjournalist, Fernsehmoderator und ehemaliger Eiskunstläufer. Sein Vater führte ihn mit sechs Jahren zum Eislaufen ein, nachdem er im Zweiten Weltkrieg ein Bein verloren hatte. Cerne ist seit ihrem sechsten Lebensjahr Schlittschuhläufer. Als Eislaufverein diente der Herner EV in Herne.

Cerne gewann 1978 und 1980 die nationalen Meisterschaften im Eiskunstlauf. Sein bedeutendster internationaler Erfolg gelang ihm 1984 mit der Silbermedaille bei den Europameisterschaften in Budapest. In Ottawa belegte er den sechsten Platz. Bei den Olympischen Sommerspielen 1984 in Sarajevo verpasste er als Vierter nur knapp eine Medaille. Nach der Saison beendete Cerne seine aktive Karriere als Leistungssportler und wechselte als Profi zu Holiday on Ice. Als Conférencier leitete er manchmal Aufführungen von Eisrevuen. Gleichzeitig absolvierte er eine Ausbilderausbildung im Eiskunstlauf.

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1978 und 1980 gewann Cerne die Deutschen Meisterschaften im Eiskunstlauf und nahm an zwei Olympischen Spielen teil. Norbert Schramm, ein jüngerer Kollege, der 1981 debütierte, etablierte sich schnell als dominierende Kraft im deutschen Titel und bei vielen internationalen Turnieren. Schramm gewann 1982 und 1983 zwei Silbermedaillen in Folge, während Cerne in beiden Jahren unter den ersten zwölf landete, was viele dazu brachte, Cernes Zeit als bester deutscher Skater zu beenden.

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Cerne debütierte 1984 im Alter von 26 Jahren mit einer neuen Denkweise und konstanten Dreisprüngen aufgrund seines langen Trainings. Zu seinen beeindruckendsten Leistungen gehörte das Bewältigen des dreifachen Lutz-Sprungs, den er brauchte, um sich technisch mit Schramm und anderen Top-Skatern zu messen.

1982-83 und 1983-84 gewann er Bronze bei den Deutschen Meisterschaften. Trotzdem gewann er 1984 Silber bei den Europameisterschaften in Budapest, Ungarn, als er hinter Alexander Fadejew aus der Sowjetunion Zweiter wurde. Bei den Olympischen Winterspielen 1984 in Sarajevo, Jugoslawien, belegte er den vierten Gesamtrang, den dritten im obligatorischen Eiskunstlauf, den sechsten im Kurzprogramm und den vierten in der Kür.

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Cerne entschied sich nach dem fünften Platz bei den Weltmeisterschaften 1984 für eine professionelle Karriere und begann für das Unternehmen “Holiday on Ice” zu laufen. Später arbeitete er als Trainer für Eiskunstlauf. Norbert Schramm und Heiko Fischer, beide deutsche Staatsangehörige, gehörten zu ihren heimischen Gegnern. Sein schöner Stil, basierend auf John Currys und seine imposante Präsenz, machten ihn zu einer bekannten Persönlichkeit.