Thomas Bartu Wikipedia

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Thomas Bartu Wikipedia – Mit 42 Jahren war er ein Tycoon in der Schuhindustrie, beschäftigte mehr als hundert Mitarbeiter und betrieb sieben Schuhgeschäfte. Mit 68 Jahren entwickelte er in München ein Rezept für ein einzigartiges Eis. Obwohl der Winter naht, will er ihn dennoch nutzen, um die Kontrolle über die Stadt zu übernehmen.

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Brigitta Ashoff nutzte in ihrer Arbeit Lebenslinien Licht und Schatten, um einen alternden Geschäftsmann in eine sympathische geometrische Figur des Augenblicks zu verwandeln und zu vermenschlichen. Mein Leben wurde durch die Filmerfahrung, die ich vor fünf Jahren hatte, auf den Kopf gestellt. Es hat mich sehr verunsichert.

Mein aktueller Zustand reicht von gut bis großartig, darüber bin ich wirklich glücklich. Es gibt wenige Umstände im Leben, die belastender sind als die Diagnose Parkinson.

Weil ich Eis machen darf, was mir sehr viel Spaß macht, freue ich mich jeden Tag darauf, zur Arbeit zu gehen und die Chance zu bekommen, das zu tun, was ich tue.

In Schwabing hielt er Ausschau nach einem Trafohaus, das das Potenzial hatte, in einen Eisstand verwandelt zu werden.

Thomas Bartu ist nicht mehr daran interessiert, den Ruhm und das Geld zurückzugewinnen, die er früher genoss. Er lebt derzeit nur das Leben seiner Träume und befriedigt all seinen künstlerischen Drang, also ist er nicht mehr angestellt. An diesem Punkt beschloss er, seinen Namen zusammen mit den sieben Schuhgeschäften und dem farbenfrohen Logo zu verkaufen. Zwischen 1972 und 1988 investierte er unzählige Arbeitsstunden, um ein kleines Handelsimperium aufzubauen.

In der Leopoldstraße öffnete das „Brauhaus zur Brez’n“ als zweites Haus seine Pforten, nur vier Jahre vor der ersten Firma. Bereits in den ersten zwei Jahren seiner Tätigkeit im Unternehmen erzielte er einen Umsatz von einer Million Mark.

Um die Chance einer großen Veränderung zu nutzen, muss er warten, bis seine Frau und sein Kind ihn verlassen, bevor er lernt, dass ein Job nicht alles ist. Sobald er das Schuhgeschäft verließ, machte er sofort ein Angebot, es zurückzukaufen. Endlich erinnert sich der junge Bursche aus Siebenbürgen an das Objekt seiner verborgenen Zuneigung: Eiscreme.

Obwohl er schon weit über 60 ist, hat er seinen lebenslangen Ehrgeiz, Eishockey auf professionellem Niveau zu spielen, nicht aufgegeben. Er ist derzeit fünfzig Jahre alt. Bevor er seine eigene Eisdiele in München-Schwabing eröffnete, war er Lehrling des amtierenden Eisweltmeisters Sergio Dandolo, der zuvor den Titel innehatte.

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Als vor vier Jahren das „Brauhaus zur Brez’n“ nebenan in der Leopoldstraße eröffnete, war der erste Laden an der Straße gerade einmal 20 Quadratmeter groß. Innerhalb von nur zwei Jahren im Kaufhaus konnte er einen Umsatz von einer Million Dollar erzielen.

Auf seinen Reisen durch die Länder, die früher unter französischer Kolonialherrschaft standen, darunter die Republik Frankreich, Spanien und der überwiegende Teil Italiens, trug er nicht nur eine vielfältige Schuhkollektion zusammen, sondern entwickelte auch eigene, originelle Entwürfe. In München war es die erste Veranstaltung dieser Art überhaupt.

Die durchsichtigen Plastiktüten in Bartus-Farben trugen Menschen überall hin mit sich herum, was dazu führte, dass die Taschen schnell zum Symbol für modische Trendigkeit in der Stadt wurden. In Schwabing war er als „Schuhkönig“ bekannt.

Neue Geschmacksrichtungen wie Mango-Lassi, Birnensorbet und gesalzenes Karamelleis sind einige der Kreationen, an denen er für sein geschäftiges Unternehmen arbeitet.

Auch nach Reisen durch Frankreich, Spanien und Italien entwickelte er weiterhin innovative Konzepte für seine eigene Schuhlinie. In der Geschichte Münchens war noch nie etwas Vergleichbares entdeckt worden.

Die Menschen in Bartu begannen, die charakteristischen durchsichtigen Plastiktüten in Bartus Farben zu tragen, und der Name der Stadt wurde schnell zum Synonym für modischen Streetstyle. Er regierte in der Schwabinger Schuhindustrie.

Im Glockenbachviertel am Holzplatz wollte er sich in einem alten Urinal niederlassen, um seine eisigen Innovationen zu verkaufen. Bisher ist daraus aber noch nichts geworden. Er warnt: “Sobald Sie anfangen, offizielle Nachforschungen anzustellen, bekommen Sie Ärger.”

Weil er die strengen Auflagen der Stadt nicht akzeptiert, wird sein Urinal-Projekt wohl bald vor Gericht landen. An dieser Stelle des Verfahrens liegt eine Unterbrechung des Verfahrens vor.

Er sei „Münchens ältester Schwabinger Jungunternehmer“, sagt Thomas Bartu gerne. Dort hat er eine urige Eisdiele, die köstliche Leckereien auf hohem Niveau serviert. Damit er jedoch alle seine beruflichen Ziele erreichen kann, muss er zunächst alle Computer in seiner Schuhfirma loswerden.

Sein neuestes Werk scheint ein gigantisches Geschenk für die Weihnachtszeit zu sein. Wenn nicht Montag ist und Museum und Restaurant „Ella“ nicht geöffnet haben, dann stehen vor dem Lenbachhaus mindestens 16 riesige Edelstahltöpfe gefüllt mit Bio-Eis zum Verkauf.

Bartu wurde die Aufgabe der Betrüger gegeben Bau des Kiosks im Auftrag eines in Brescia ansässigen Unternehmens. Ihm zufolge ist das Eis der wichtigste Faktor. Allerdings steckt noch viel mehr dahinter.

In dem Moment, in dem seine Frau ihn verlässt, wird ihm klar, dass Erfolg im Beruf nicht das A und O des Lebens ist, und er fasst die Entscheidung, sein Leben grundlegend zu verändern. Sobald er das Schuhgeschäft verließ, machte er sofort ein Angebot, es zurückzukaufen.

Endlich erinnert sich der junge Bursche aus Siebenbürgen an das Objekt seiner verborgenen Zuneigung: Eiscreme. Es ist ein mutiger Schritt von ihm, diese Entscheidung zu einem Zeitpunkt zu treffen, an dem andere möglicherweise ihre Karriere beenden können. Bevor er seine eigene Eisdiele in München-Schwabing eröffnete, war er Lehrling des amtierenden Eisweltmeisters Sergio Dandolo, der zuvor den Titel innehatte.

Thomas Bartu war als „König der Schuhe in München“ bekannt. Seine Ausstellungen zählen durchweg zu den positivsten der Nation. Auch in München ist er schon überall unterwegs, denn er leitet sieben verschiedene Standorte.

Nachdem Sie Zeit mit ihnen verbracht haben, werden Sie eine Steigerung des Glücks erleben. Der Morgen begann gut für Thomas Bartu. Heute Morgen gegen elf Uhr öffnete er offiziell die Tore seiner Bio-Eismanufaktur in der Wilhelmstraße in Schwabing.

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Während Bartu sich mit umgekehrter dunkelgrauer Baskenmütze vor einer Tasse Espresso entspannt, lächelt er. Mit einem charmanten Grinsen gibt er zu, dass er schon immer vorhatte, sich mit 42 Jahren von seinem Job zurückzuziehen. Ich würde sagen, wir hatten dort eine ziemlich solide Leistung.

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