Thomas Hitzlsperger Vermögen

Thomas Hitzlsperger Vermögen
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Thomas Hitzlsperger Vermögen – Thomas Hitzlsperger (* 5. April 1982 in München) ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und heutiger Fußballfunktionär. Darüber hinaus wurde Hitzlsperger mit der Deutschen Nationalmannschaft 2006 WM-Dritter und 2008 Vizeeuropameister. Seit 12. Oktober 2019 leitet er als Sportvorstand des VfB Stuttgart die Ressorts Sport, Unternehmensstrategie und Kommunikation.

Um ein erfolgreiches Team zu sein, muss man vor allem eines haben: Geld. Das weiß auch der ehemalige Nationalspieler Thomas Hitzlsperger. Heute ist er Mitglied des Präsidiums des VfB Stuttgart und engagiert sich vor allem in der Jugendarbeit. Das Hauptproblem ist seiner Meinung nach, dass viele Investoren und Führungskräfte mit Fußball völlig unbekannt sind.

Thomas Hitzlsperger Vermögen
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Vor zwei Jahren stand der VfB Stuttgart physisch und finanziell am Rande des Zusammenbruchs. Hitzlsperger erklärt jetzt im Interview mit der “Süddeutschen Zeitung”, wie der Verein die Wende geschafft hat: “Es war eine schleppende, schrittweise Entwicklung. Der Verein blieb fokussiert, hielt Wort und verkörperte seine Werte: Geduld, Verlässlichkeit und Optimismus.” Die Eingliederung der Fachdienstleistungsabteilung in eine Aktiengesellschaft war kritisch.“

Hitzlsperger wechselte vor der Saison 2005/06 zahlungsunfähig zum VfB Stuttgart und unterschrieb einen Zweijahresvertrag. Am ersten Spieltag, dem 6. August 2005, gab Hitzlsperger gegen den MSV Duisburg sein Bundesliga-Debüt. Am 16. April 2006 erzielte er gegen Hannover 96 sein erstes Bundesliga-Tor. Sein Vertrag wurde von August 2007 bis 30. Juni 2010 verlängert.

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Das entscheidende 1:1 erzielte er in den letzten beiden Spielen der Saison 2006/07 gegen den VfL Bochum bzw. Energy Cottbus auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft, die er mit seiner Mannschaft am 19. Mai 2007 gewann gegen Cottbus erzielter Ausgleichstreffer, bei dem er eine Ecke seines Teamkollegen Pável Pardo mit einem Volley aus etwa 20 Metern Entfernung verwandelte, vergoldet als einer der Besonderen und wichtigsten Tore auf dem Weg zu Stuttgarters Fünften Deutschen Meistertitel.